Berufsunfähigkeitsversicherung

Der Verlust der Arbeitskraft hat oftmals verheerende Folgen für den Einzelnen und auch für die Familie. Wer nicht mehr arbeiten kann, der bekommt auch keinen Lohn. Die Folge ist oft materielle Not. Der Staat hat in der Vergangenheit sukzessiv seine Leistungen gekürzt. Als Betroffener bekommen Sie nur dann Geld vom Staat, wenn Sie so gut wie gar nicht mehr arbeiten können.

Die Rente vom Staat erhalten die Betroffenen auch nur dann, wenn sie mindestens 60 Monate in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Gerade für Berufseinsteiger ist die private Absicherung ein Muss. Die gesetzliche Rentenversicherung kennt im Gegensatz zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung auch keinen Berufsschutz. Sie müssen jede verfügbare Arbeit am „allgemeinen Arbeitsmarkt“ annehmen.

Mal angenommen Sie sind gerade in einer Führungsposition oder arbeiten in einem Job, der Ihnen Spaß macht. Sobald Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nicht mehr ausüben können, werden Sie am allgemeinen Arbeitsmarkt zu den entsprechend schlechteren Verdienstmöglichkeiten eingesetzt, d.h. -mal überspitzt gesagt- wenn es eine freie Stelle geben würde, bei der Ihre Aufgabe darin bestünde, Stecknadeln zu sortieren, dann müssten Sie diese Stelle auch annehmen.

Vor dem finanziellen Kollaps durch Unfall oder Krankheit schützt Sie im Schadensfall nur eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch welche Police ist die richtige für Sie? Worauf müssen Sie beim Vertragsabschluss achten? Wie hoch sollte Ihre Rente im Ernstfall sein?

Diese Fragen beantwortet Ihnen Ihr VINCENTA Berater gerne in einem persönlichen Gespräch.