Baugeldzinsen jetzt absichern!
Nach dem starken Zinsrückgang der vergangenen Wochen kommt es derzeit zu einer ersten Konsolidierung an den Zinsmärkten. Besonders die Renditen für Staatsanleihen waren ja in Erwartung schlechter Konjunkturdaten und sinkender Inflationsraten in den USA und in Europa stark gesunken und hatten dabei auch von einer Flucht in sichere Qualität profitiert. Besonders bei den kurzen Laufzeiten haben die Investoren die Leitzinssenkungen der Notenbanken antizipiert und die Renditen kräftig nach unten getrieben, so dass derzeit bereits eine weitere Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank auf 2,50% vorweggenommen wird. Im Moment scheint es jedoch, als ob alle Neuigkeiten in den Markt gepreist sind. So kommt es zu Gewinnmitnahmen der Anleihe-Investoren.
Die von den Investoren schon seit einigen Monaten befürchtete Rezession ist inzwischen offiziell bestätigt. Der erwartete Rückgang der Inflation ist ebenfalls inzwischen in den offiziellen statistischen Zahlen abzulesen. Damit hat der Anleihemarkt zu Recht seit Juli eine Entwicklung gesehen, bei der 2-jährige Pfandbriefrenditen von fast 5,50% auf inzwischen 3,25% gefallen sind und 10-jährige Renditen von 5,10% auf 4,40% zurückgegangen sind. In den nächsten Wochen erwarten wir hier eine Stabilisierung auf diesen nun erreichten tieferen Niveaus.
Für die kommende Woche sehen wir aufgrund des Zinsanstieges bei den Staatsanleihen der letzten zwei Tage eine Anhebung der Zinssätze für Baugeld. Wir empfehlen daher, die aktuellen Konditionen zu nutzen und festzuzurren. Dabei gilt es, weiterhin konsequent mit langen Laufzeiten für Kalkulationssicherheit zu sorgen. Auch Baugeld mit Zinsbindungen von 15 bis 30 Jahren ist derzeit wieder unter 5% zu haben und bietet damit bei entsprechender Tilgungshöhe Zinssicherheit bis zur völligen Rückzahlung des Darlehens. Anschlussfinanzierern empfehlen wir, die immer noch sehr niedrigen Aufschläge für Forward-Darlehen zu nutzen. Viele Baufinanzierungen wurden in den Jahren 1999 und 2000 in einem Zinsumfeld von über 6% abgeschlossen. Diese können jetzt bei einem Bankwechsel zu Konditionen deutlich unter 5% verlängert werden.
Tendenz
kurzfristig: aufwärts
mittelfristig: seitwärts
Die von den Investoren schon seit einigen Monaten befürchtete Rezession ist inzwischen offiziell bestätigt. Der erwartete Rückgang der Inflation ist ebenfalls inzwischen in den offiziellen statistischen Zahlen abzulesen. Damit hat der Anleihemarkt zu Recht seit Juli eine Entwicklung gesehen, bei der 2-jährige Pfandbriefrenditen von fast 5,50% auf inzwischen 3,25% gefallen sind und 10-jährige Renditen von 5,10% auf 4,40% zurückgegangen sind. In den nächsten Wochen erwarten wir hier eine Stabilisierung auf diesen nun erreichten tieferen Niveaus.
Für die kommende Woche sehen wir aufgrund des Zinsanstieges bei den Staatsanleihen der letzten zwei Tage eine Anhebung der Zinssätze für Baugeld. Wir empfehlen daher, die aktuellen Konditionen zu nutzen und festzuzurren. Dabei gilt es, weiterhin konsequent mit langen Laufzeiten für Kalkulationssicherheit zu sorgen. Auch Baugeld mit Zinsbindungen von 15 bis 30 Jahren ist derzeit wieder unter 5% zu haben und bietet damit bei entsprechender Tilgungshöhe Zinssicherheit bis zur völligen Rückzahlung des Darlehens. Anschlussfinanzierern empfehlen wir, die immer noch sehr niedrigen Aufschläge für Forward-Darlehen zu nutzen. Viele Baufinanzierungen wurden in den Jahren 1999 und 2000 in einem Zinsumfeld von über 6% abgeschlossen. Diese können jetzt bei einem Bankwechsel zu Konditionen deutlich unter 5% verlängert werden.
Tendenz
kurzfristig: aufwärts
mittelfristig: seitwärts

